ProjektWerkSchau

Ferien-Workshops, Projekt-Wochen, Mit-Mach-Aktionen



Ein Kunstprojekt hilft Teilnehmenden die persönlichen Fähigkeiten zu entdecken und zu empfinden.




Geschick & Kunstfertigkeit werden im Umgang mit vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten in Material & Technik herausgefordert, kooperierendes Denken & Handeln werden integriert und Inklusion findet statt.





FSJ Bildhauerei Workshop Sommer 2017

Workshop mit Jugendlichen des IB West



Wochenziele:

• Kennenlernen Materialeigenschaften, Werkzeugbenutzung
• Dreidimensionales Gestalten (Skulptur, Plastik)
• Einführen in Kreativitätstechnik mit Reflexionsmethode
• Erfahrungen der TeilehmerInnen finden Ausdruck im künstlerischen Arbeits- & Gruppenprozess
• Ausstellung zur Abschlussveranstaltung in der Walldorfschule











Ferienprojekt Herbst 2016

Totempfahlschnitzen mit Jugendlichen



Begegnungsprojekt vom 2.–8.10.2016 für kulturellen Austausch auf der Stolle




Begegnungsprojekt Stolle 02.10.–08.10.2016

Aus langen Holzstücken machen wir Totempfähle, in die Bilder von
Menschen und Tieren geschnitzt sind, die aufeinander gestapelt zu
sein scheinen. Amerikanische Ureinwohner aus dem pazifischen Nordwesten
machen Totempfähle, um ihre Familiengeschichten zu erzählen,
an Ereignisse zu erinnern oder einen Vertrag symbolisch zu
illustrieren. Einen Totempfahl zu bauen ist eine Art und Weise,
deine eigene Geschichte zu erzählen, oder einen besonderen Tag zu
feiern, wie einen wichtigen Geburtstag, einen Jahrestag oder einen
Abschluss. Manche Leute glauben, dass Totempfähle ursprünglich
in religiösen Zeremonien verwendet wurden, aber die Wahrheit
ist, dass sie als Weg hergestellt werden, die Geschichte zu bewahren
und zu illustrieren.

Künstlerische Unterstützung und Durchführung
Sven Piepkorn für die Jugendhilfe
Süd-Niedersachsen e. V.
Ort/Stätte:
Zeltlagerplatz Stolle
Inh. Kreissportbund Göttingen
Adresse: Auf der Stolle 1 · 37124 Rosdorf
Telefon: 05504 7181

http://zeltlager-stolle.de







FSJ Steinmetz Workshop Sommer 2016

Workshop mit Jugendlichen des IB West



Wochenziele:

• Kennenlernen Materialeigenschaften, Werkzeugbenutzung
• Dreidimensionales Gestalten (Skulptur, Plastik)
• Einführen in Kreativitätstechnik mit Reflexionsmethode
• Erfahrungen der TeilehmerInnen finden Ausdruck im künstlerischen Arbeits- & Gruppenprozess
• Ausstellung zur Abschlussveranstaltung in der Walldorfschule










Bildhauerei- und Steinmetz Workshop Frühjahr 2016

UmF-Workshop im Hdk mit Jugendlichen der JSN


Erste Werke in der Entstehungsphase 14.3. bis 17.3. (29.3. bis 1.4.)

Im zweiten Teil gab es sehr motivierte Neuzugänge und es bildeten sich auch Zweier-Teams.

Der Ausstellungsaufbau beginnt Fr. 1.4. mit dem Verladen der Steinskulpturen und gemeinsamen Transport ins Neue Rathaus. Ein echter Kraftakt ... aber mit viel Spaß dabei.


„Grundstein”

Neues Rathaus 4.4.–15.4.2016

Tareq DAWAR – But

Eyad Hassan ABDULLA – Norden

Abdullah ALMUSHREF & Ahmed Abdelhade ALOBED – gemeinsames Werk –

Siddy DIALLO – Nimba

Usman ARABZADAI – Dog

Ibrahim Kahlel ALI – Kew

Der Vogel Kew kommt nach Deutschland,
er ist hilflos und muss gepflegt werden,
damit er seine Zier entfalten kann,
aber er erkennt sein Leid im Leben,
das in alle Himmelsrichtungen reicht,
niemals endender Krieg und Terror verhindern das,
sein Kopf ist in Deutschland schon aus dem Ei geschlüpft,
und er fühlt sich wie neu geboren,
aber der fühlende Körper steckt noch in der Schale fest,
und sein Herz schmilzt vor Leid dahin,
weil dieser Kew noch nie Glück gesehen hat,
denn Verletzungen durch Worte und Waffen lassen ihn nicht gedeihen.


(Kew bedeutet Rebhuhn – dieser berühmte kurdische Fasan ist ein nationales Statussymbol)

Mohamed Zabi BEHBUDI – Dinosaur

Aadan SHARMAAKE – Geschichte

Sven PIEPKORN – Apollinischer Metamorph









Bilder vor der Ausstellung





Steinbruch für 8 Tage, 
kein Gefängnis sondern Befreihung, 
Ausatmen – nicht immer nur Ein- (Rudolf Steiner lässt grüßen!),
kaum Programm und wenig Input, 
Aufgaben gefunden haben und vollführen, 
in Stein gemeißeltes Ausleben des Inneren, 
was bleibt ist ein anderer Stein, 
Veränderung durch Anderssein. 

Es ist ein Workshop für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Die meisten befinden sich noch in Sprachkursen und gehen zur Schule. Mit dem Angebot zum Meißeln Teil 1 ab 14. bis 17.3. und Teil 2 vom 29.3. bis 1.4. leite ich ein niederschwelliges handwerklich-künstlerisches Angebot an, in dem  jeder Teilnehmer auch die Chance hat etwas auszudrücken und gefühlsmäßig zu verarbeiten. Der Titel „Grundstein” passt für die Ausstellung, da die Jugendlichen mit dem eigenen Werk bewusst ihren ganz persönlichen Grundstein in Göttingen für einen Neuanfang legen. 

Das bronzene Schild „Grundstein” fällt mir auf, als wir die Steine reinschleppen mit Sackkarre, 
1976 ist lange her, viel Zeit für den Stein und den Grund  (halt mich mal eine/r fest – genau 40 Jahre). 
Jetzt sind wir im Foyer des Neuen Rathauses. Hübscher Steinfußboden (ja, noch!!) 

Der Grund besteht aus Stein, 
die Veränderung vollzieht sich im Laufe der Jahre, 
und es gibt einen Grund dafür. 

Wie das plutonische Gestein ..., 
auch Intrusiva genannte (generell das Eindringen von fließfähigem Material) Plutone werden nach oben befördert, 
an das Licht gebracht und sind überwiegend gerundet und weich (lol – danach dann! – vorher eher heiß, hehe).

„Keine besonderen Vorkommnisse” ist die Meldung an den diensthabenden Vorgesetzten, 
hier nehme ich die militärische Härte heraus, 
das ist kein Workout-Workshop also, 
entspanne den Stein, 
richte ihn nochmals aus, 
gebe ihm Licht und Wirkung,
und ich sehe es (steht ihm) ist gut.



Bild "Werkschau:SteinFlyer20160325.jpg"
SteinFlyer20160325.pdf (Datei 245 KB)

Bild "Projektwerkschau:gt_2015_10_auschnitt.png"
Ferienprojekt Herbst 2015

Parkour-Anlagenbau mit Jugendlichen

Gemeinschaftlicher Sport-Anlagenbau auf dem Gelände des SC-Hainberg auf den Zietenterrassen



http://jugendhilfe-sued-niedersachsen.de






Ferienprojekt Sommer 2015

UMF-Projektwoche mit der JSN in der Funsporthalle


In KW 33 und 34 bauen Jugendliche ein Schiff für den Flüchtlings-Aktionstag am 29. August 2015

Hier schon ein paar mehr Infos und Impressionen zur Veranstaltung am 29.8.



https://www.evensi.com/aktionstag-umf-unbegleitete-minderjahrige-fluchtlinge-dots/157142591

https://www.facebook.com/events/1469501306704088/

http://rundertischzieten.jimdo.com

http://jugendhilfe-sued-niedersachsen.de

Bild "Werkschau:sea-watch_logo_130x140.jpg"
„Unsere Initiative ist – in Anbetracht der katastrophalen Situation für flüchtende Menschen – nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, wird aber dennoch sichtbare und hörbare Zeichen setzen. Es gibt viele Möglichkeiten, tätig zu werden.”








Projektwoche Frühling 2015

UMF-Projektwoche mit der JSN im HdK


In KW 17 2015 stellten sich minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, unter der Obhut der Jugendhilfe Süd-Niedersachsen der Herausforderung eines Steinmetz Workshops.








Kulturstühle

So heißt das Projekt in Zusammenarbeit mit Carola Kühler creagivety für die Jugendhilfe Süd-Niederschsen e. V. im Haus der Kulturen

Den Arbeitstitel Kulturstühle hat die Gruppe Anders.Art.Lebt gewählt um Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen in Kontakt zu bringen und lädt dazu ein, Berührungsängste abzubauen.
In das Kunstprojekt integriert sind unbegleitete jugendliche Flüchtlinge die durch die JSN betreut werden. Das Projekt läuft seit dem 3. März im HdK Hagenweg 2e und verschiedenen Ausstellungsorten in Göttingen.


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Sommferien 2013

Künstlerischer Arbeitskreis der AG Prävention

Ein Schauspiel als pädagogisches Lehrstück für mehr Zivilcourage



Pantomimisches Bühnenstück zur Gewaltprävention, Entwicklung von Selbstschutz und Eigenverantwortung.

Durchführung: Teambildung, Handlungsbestimmung, Texterarbeitung und Realisation mit musikalischer Untermalung, Requisiten.

Perfomance: Prävention aus der Verbindung zwischen Theorie und Praxis


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„Prävention üben heißt, sich seinen Problemen zu stellen.” Die Idee zur Inszenierung eines Bühnenstücks, dass direkt auf die Emotionen einwirkt und eindrücklich das Thema Zivilcourage erleben lässt, enstand in der 109. AG-Präv-Sitzung im Hainberg-Gymnasium.


Zufriedenheit mit eigenem Wirken stellt sich dann ein, wenn das Tun selbstbestimmt und bedingungslos aus sich selbst heraus erfolgt.